Montagsfrage//Glaubst du, dass Bücher dein Denken/Handeln schonmal beeinflusst haben?

Heute ist Montag und pünktlich zum Start in die neue Woche gibt es wieder eine neue Montagsfrage von Buchfresserchen.

Glaubst du, dass Bücher dein Denken/Handeln schonmal beeinflusst haben?

Diese Frage kann ich definitiv mit einem JA beantworten. Die besten Bücher sind meiner Meinung die Bücher, die einem zum Nachdenken anregen. Meistens geschieht dies auf unbewusste Art und Weise. Mir ist dies aber auch schon sehr oft bewusst passiert z.B. wenn man ein gutes Buch beendet hat und danach noch lange über den Inhalt nachdenken muss. Ein gutes Buch reißt mich aus dem Alltag und vermittelt mir eine andere Perspektive. ich tauche in eine andere Welt ein und lasse mich auf Neues ein. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Roman oder um Sachliteratur handelt. Lesen bildet und lässt uns Dinge, aus einem anderen Blickwinkel betrachten, wenn man sich darauf einlässt.

Wie seht ihr das? Glaubt ihr, dass Bücher euer Denken/Handeln teils nachhaltig beeinflussen können?

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!

Liebe Grüße

eure Jane

And the Winner is…

Heute möchte ich die Gewinnerin bekannt geben, die ein Exemplar von der Anthologie “SternenBlick – Ein Gedicht für ein Kinderlachen” gewonnen hat.

SternenBlick Gewinnspiel

Leider haben nur 2 Leute am Gewinnspiel teilgenommen und ich bin jetzt ein wenig traurig, freue mich aber trotzdem, dass ich hier einen guten Zweck unterstützen konnte und wünsche der Gewinnerin viele schöne Lesestunden :-)!!!

And the Winner is…..

Pearl!!!

Herzlichen Glückwunsch!!!!

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Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße,

eure Jane ♥

Buchrezension “Herrscher der Gezeiten” von Nichola Reilly

Heute möchte ich euch “Herrscher der Gezeiten” von Nichola Reilly vorstellen.

ISBN 978-3-95649-106-1

ISBN eBook 978-3-95649-399-7

Verlag: DARKISS

Seitenzahl: 352 Seiten

Originaltitel: Drowned

Preis: 14,99 EUR [D]

Der Inhalt (Quelle: Mira Taschenbuch):

Die Erde ist überflutet. Die letzten Überlebenden harren auf einer kleinen Insel aus, deren Ufer mit jeder Flut schmaler werden. Dass sie in dieser Welt unerwünscht ist, spürt Coe jeden Tag. So gut sie kann, erledigt sie ihre erniedrigende Arbeit und setzt sich gegen die anderen Inselbewohner zur Wehr. Heimlich schwärmt sie für den mutigen Tiam, ihren einzigen Freund.
Dann geschieht es. Der Herrscher der Insel liegt im Sterben und hinterlässt keinen Erben. Ausgerechnet Coe wird ins Schloss eingeladen und erfährt, dass die königliche Familie ein Geheimnis hütet, das alles für immer verändern kann. Gibt es einen Ausweg aus dem Albtraum, in dem sie alle leben? Coe und Tiam müssen sich beeilen, Antworten zu finden, bevor ihre Welt für immer in den Fluten versinkt …

Meine Meinung:

“Herrscher der Gezeiten” von Nichola Reilly ist  der Auftakt einer neuen Reihe. Es handelt sich hierbei um eine Dystopie. Und obwohl ich kein wirklicher Fan von Endzeit-Storys bin, wollte ich “Herrscher der Gezeiten” gerne lesen, da mich der Klappentext neugierig auf das Buch gemacht hat. Ich hatte mir hier eine fesselnde Geschichte mit einigen Fantasy-Elementen vorgestellt, doch leider wurde meine Erwartungshaltung hier nicht erfüllt.

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Coe erzählt, einem jungen Mädchen, welches in der Zukunft lebt, wo die Erde überflutet ist. Die letzten übriggebliebenen Menschen kämpfen Tag für Tag um ihr überleben. Doch jedesmal, wenn die Flut kommt, werden Sie weniger. Ihr Leben richtet sich nach den Gezeiten und darauf, auf den richtigen Platz auf einer Plattform zu stehen. Coe ist seit einer schrecklichen Begegnung mit den “Kritzlern”, Fischähnlichen und sehr gefährlichen Wesen, verstümmelt und wird fortan von den anderen Inselbewohnern abgegrenzt. Coe ist in dieser Welt unerwünscht und dies bekommt sie tagtäglich zu spüren.

Als einziger Freund bleibt ihr nur Tiam, für den sie heimlich schwärmt. Es ist kein leichtes Leben, in dieser schrecklichen Welt und Coe wünscht sich einen Ausweg. Als der König im Sterben liegt, wird Coe unerwartet ins Schloss eingeladen. Dort wird ein Geheimnis gehütet, das alles verändern kann.

Der Inhalt hört sich eigentlich ganz gut an und hat Potenzial für eine gute Story, doch leider hapert es hier an der Umsetzung. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr schleppend und der Inhalt von Beginn an sehr langatmig. Erst ab dem letzten Drittel hat sich dies geändert und es wurde dann etwas interessanter. Eine richtige und kontinuierliche Spannung kam jedoch zu keiner Zeit auf. Auch wurde ich leider nicht mit dem Schreibstil der Autorin warm, dieser war mir einfach zu seicht und nicht tief genug. Auch die Figuren waren für mich leider nicht gut ausgearbeitet. Eigentlich konnte man sich hier nur Coe gut vorstellen und sich in sie hineinversetzen. Die anderen Figuren waren zwar vom Äußerlichen her gut beschrieben, aber ihnen fehlten ausreichende Charaktermerkmale, die sie lebendig wirken lassen. Ich mag es einfach nicht, wenn Figuren nur gut oder böse sind, die Handlung wirkt auf mich dann einfach nicht glaubwürdig.

Einzig allein das Buchcover ist sehr schön gestaltet und macht Lust darauf das Buch zu lesen. Auf dem Buchcover ist das tobende Meer und eine schöne, junge Frau abgebildet, die mitten in den Fluten steht, die ihr nichts anhaben kann. Die Farben sind in den Farben des rauen Meeres gehalten, was zumindest etwas zum Inhalt passt.

Abschließend kann ich leider nur sagen, dieses Buch konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.

Meine Bewertung:

( von ♥♥♥♥♥)

Ganz herzlich möchte ich mich bei MIRA Taschenbuch für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken.

SternenBlick – Die Anthologie mit Gewinnspiel

Ihr Lieben,

ich möchte euch  gerne auf die Anthologie “SternenBlick – Ein Gedicht für ein Kinderlachen” aufmerksam machen.

Taschenbuch: 112 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (11. November 2014)

ISBN-10: 3738608052

ISBN-13: 978-3738608052

Preis: 9,98 Euro

Der Inhalt:

Anthologie mit Gedichten und Kurzgeschichten „Gemeinsam Poesie beleben“, ist der Leitsatz des Projektes: „SternenBlick – Ein Gedicht für ein Kinderlachen“, denn Dichtkunst soll wieder gehört werden, Worte sollen wieder berühren und bewegen. Als ein Ausdruck von Liebe zur Poesie, ist dieser Band aus der Idee gereift, zeitgenössische Dichter und ihre Gedanken hören zu wollen und entwickelte sich zu einem Treffpunkt an dem Menschen zusammenfinden, um gemeinsam ihre Worte für das Gute zu teilen. Der Erlös dieser Veröffentlichung geht an „Kinderlachen e.V.“, die das Geld in Form von Sachspenden an bedürftige Kinder vermitteln. 49 Autoren und Autorinnen wagen in dieser Anthologie ihre ganz persönliche Rückschau zum Thema: Kindheit und Kindsein. Lassen Sie sich verzaubern!

Meine Meinung:

Durch die Autorin Dagmar Tollwerth, die für diese Antholigie die Kurzgeschichte “Henry’s Geschichte” geschrieben hat, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam.

Die Autorin hat neben ihrem Werk “Zeigerloser Weg. 61 Haiku über Frauenebenfalls unter dem Pseudonym “Noëlle Dukât” den Roman Die zerbrochene Rebe veröffentlicht. Hier findet ihr meine Rezension dazu.

SternenBlick ist aber mehr als eine Anthologie, die 49 zeitgenössische DichterInnen und AutorInnen versammelt. SternenBlick ist ein gemeinnütziges Werk, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, das Image von Dichtung und Dichtung zu entstauben und die Poesie wieder dorthin zu bringen, wo Sie entsteht: ins Herz.

Zusätzlich und wirklich bemerkenswert, wie ich finde, wird der Erlös (des E-Books, des Taschenbuches und ab März auch des Hörbuches) bedürftigen Kinder zu Gute kommen. So gehen 1,50 Euro beim Kauf des E-Books und 3,00 Euro beim Kauf des gedruckten Buches an Kinderlachen e.V.

Man fördert mit dem Kauf des Buches also nicht nur das Bewusstsein für die Poesie, sondern unterstützt gleichzeitig noch einen guten Zweck. Eine tolle Kombination!

Auch ich werde mir diese Anthologie nun kaufen und ich bin schon sehr gespannt! ;-)

Und weil ich diese Aktion so toll finde und weil man hier ganz viel Gutes tun kann, habe ich mir überlegt, ich möchte gerne ein Exemplar der Taschenbuchausgabe von “SternenBlick – Ein Gedicht für ein Kinderlachen” an euch verschenken :-).

So könnt ihr teilnehmen:

Schreibt mir eure schönste Kindheitserinnerung als Kommentar.

Zusätzlich benötige ich eine aktuelle Email-Adresse von euch, damit ich euch im Gewinnfall benachrichtigen kann.  (bitte eure Email-Adresse  in das Kommentarfeld schreiben und nicht ins Textfeld, damit eure Email- Adresse nicht öffentlich angezeigt wird).

Die Teilnahmebedingungen:

  • Das Gewinnspiel startet heute am 11. Februar 2015 und endet am 19.Februar 2015 um 23:59 Uhr
  • Der Gewinner wird ausgelost und am 20. Februar  auf meinem Blog bekannt gegeben.
  • Es wird insgesamt 1 Exemplar von “SternenBlick – Ein Gedicht für ein Kinderlachen” verlost
  • Im Gewinnfall werdet ihr persönlich von mir per Email benachrichtigt werden
  • Meldet sich der Gewinner innerhalb von 7 Tagen nicht auf meine Email, wird der Preis an einen anderen Teilnehmer verlost.
  • Jeder Teilnehmer darf sich nur 1 mal bei diesem Gewinnspiel eintragen. Mehrere Kommentare, werden gelöscht.
  • Teilnahmeberechtigt sind alle ab 18 Jahre, deren Wohnort in Deutschland ist.
  • Personen unter 18 Jahren düfen auch teilnehmen, wenn ich hier zusätzlich die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten erhalte!
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Eure Daten werden nur für die Dauer des Gewinnspieles gespeichert und werden danach von mir gelöscht!
  • Die Haftung für den Versand wird ausgeschlossen

Ich wünsche euch ganz viel Glück und freue mich schon über eure Kindheitserinnerungen.

Liebe Grüße,

eure Jane ♥

 

Buchrezension “Mitternachtsweg” von Benjamin Lebert

Heute möchte ich euch das wunderbare Buch “Mitternachtsweg” von Benjamin Lebert vorstellen.

ISBN: 978-3-455-40437-1
Seiten: 240
Preis: 18,00€

Der Inhalt (Quelle: Hoffmann und Campe):

“Wann immer wir von einer großen Liebe erzählen, erzählen wir letztlich eine Spukgeschichte.”

Benjamin Lebert erzählt von einer Liebe im Rhythmus der Gezeiten – und von der Faszination, die die Rätsel der Vergangenheit uns aufgeben.

Johannes Kielland ist ein junger Historiker, der seit seiner Kindheit ein leidenschaftlicher Sammler von Berichten über mystische Begebenheiten ist. Nun wird eine der Geschichten, die er ausgegraben hat, plötzlich lebendig. Die Frau eines in Sylt gestrandeten Toten wendet sich an ihn und erzählt ihm die Geschichte einer mysteriösen Beziehung und eines geheimnisvollen Handschuhs. Immer tiefer verstrickt sich Kielland in das fremde Schicksal, und die Wahrheit, nach der er sucht, erscheint unergründlich und trügerisch.

Meine Meinung:

Es gibt Bücher, die beeindrucken, bleiben lange im Gedächtnis und passen einfach zu einer Person.

So erging es mir mit “Mitternachtsweg” von Benjamin Lebert. Bereits auf der Frankfurter Buchmesse war ich begeistert von Buch und Autor. Die Textstellen, die Benjamin Lebert damals aus “Mitternachtsweg” vorlas haben sich irgendwie tief in mir verankert und das Buch ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Manchmal findet man ein Buch, aber manchmal findet ein Buch auch einen Menschen und ich glaube, dieses Buch hat mich gefunden, wenn ich es so beschreiben will.

Benjamin Lebert erzählt in “Mitternachtsweg” eine tiefschwarze Liebesgeschichte, die mich erschauern lies, aber gleichermaßen auch sehr fasziniert hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Historiker und Gothic-Fan  Johannes Kielland, der seit seiner Kindheit ein Faible für mystische Begebenheiten hat und Geschichten darüber sammelt. Johannes Kielland ist anders und fühlt sich von der dunklen Seite angezogen. Eines Tages jedoch findet eine Geschichte ihn, in Form von Helma Brandt, die Frau eines auf Sylt gestrandeten Toten, die sich an ihn wendet und ihm eine unglaubliche Geschichte erzählt. Eine Geschichte, die Kielland selbst verändern wird und ihn in einen unheilvollen Strom bis hin in die Vergangenheit, in den Sommer 1939 zieht.

Der Schreibstil von Benjamin Lebert ist hier sehr bildgewaltig und poetisch. Ich liebe seinen Schreibstil, denn er hat etwas schaurig- romantisches an sich, was mir sehr gefällt. Die Geschichte wird in verschiedenen Ebenen erzählt, was sie tiefgründig macht und dadurch wird zusätzlich eine gute, konstante Spannung aufgebaut. Man merkt hier eindeutig, dass der Autor der Epoche der Romantik sehr zugetan ist, der Inhalt ist durchweg sehr melancholisch und von Sehnsucht gekennzeichnet. Die Liebe spielt hier natürlich auch eine zentrale Rolle, auch wenn Sie in einer unheimlichen und düsteren Form erscheint.

“Mitternachtsweg” von Benjamin Lebert ist ein sehr spannend zu lesender, wunderbar poetisch und melancholischer Roman, der mich tief in seinen Bann gezogen und beeindruckt hat.

Ich freue mich auf weitere Geschichten von Benjamin Lebert.

Meine Lieblingszitate:

“Unser erster Besitz im Leben ist der Name. Der Name ist ein Gefäß, in das wir unser Leben hineingeben; das, was für die Begrabenen da drüben auf der anderen Straßenseite der Friedhof ist.”

“Nur zu gern wollte ich das Leben mit den Schatten verwechseln, die es warf. Schatten sind weich und tun nicht weh, und die Einsamkeit in den Schatten schien mir erträglicher als das Ringen um Licht, das Zeigen von körperlicher Präsenz.”

Meine Bewertung:

♥♥♥♥♥ (von ♥♥♥♥♥)

 

Bücher, mit denen ich mich im Monat Februar beschäftigen möchte

Ich kann es kaum glauben, der erste Monat des neuen Jahres ist schon vorüber und der Februar ist schon da!

Irgendwie verfliegt die Zeit wie im Fluge, zumindest ergeht es mir so.

Für den Februar habe ich mir deshalb einige Bücher herausgesucht, mit denen ich mich näher beschäftigen möchte.

Hier meine Auswahl:

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Die Geschichte von Blue” von Solomonica de Winter

Der Inhalt (Quelle: Diogenes.de): 

Das ist die Geschichte von Blue, die ihren Vater früh verloren hat, deren Mutter in ihrer völlig eigenen Welt lebt und die sich in einen Menschen verliebt, der vom gleichen Buch besessen ist wie sie: dem ›Zauberer von Oz‹. Wie Dorothy im Buch macht sie sich auf, um jenseits des Regenbogens wieder eine Art Zuhause zu finden – und den Mörder ihres Vaters. Eine Suche, die an einen ganz anderen Ort hinführt, als man am Anfang erwartet.

Einfach unvergesslich” von Rowan Coleman

Der Inhalt (Quelle: Piper.de):

Neuerdings weiß Claire nicht mehr, welcher Schuh zu welchem Fuß gehört. Oder wie das orangefarbene Gemüse heißt, das auf dem Herd köchelt. Und manchmal geht sie im Pyjama spazieren. Sie weiß, dass das nicht normal ist. Und so schreibt sie, noch bevor die letzte Erinnerung verblasst, all die großen und kleinen Momente der vergangenen Jahre nieder. Wohl wissend, dass diese Gedankenschnipsel schon bald das Einzige sein werden, was ihrer Familie von ihr bleibt. Dabei gibt es noch so viel zu erledigen: Sie muss sich mit ihrer Tochter versöhnen und ihrem Mann zeigen, wie sie die Lieblingslasagne ihrer Kinder zubereitet. Sie muss ein letztes Mal leben, frei sein, sich vielleicht auch neu verlieben. Denn wenn die Zeit davonrennt, ist jede Minute kostbar.

Als Opapi das Denken vergaß” von Uticha Marmon

Der Inhalt (Quelle: Magellan.de)

Manche Tage fangen an, als wären sie nichts Besonderes. Sie kommen daher wie jeder Tag. Aber wenn man genau aufpasst, ist schon morgens etwas ein bisschen anders, und daran kann man sehen, dass der Tag ganz und gar nicht normal wird. Genau so ein Tag war dieser Mittwoch, als Opapi ankam. Opapi – so nennt Mia ihren Urgroßvater. Und der zieht jetzt zu ihnen. Weil er immer mehr vergisst, sagen Mama und Papa. Aber nun kann Mia ihn ja daran erinnern, wie man sich die Schuhe zumacht und dass man sich die Zähne nicht mit Handcreme putzt. Doch Opapi kommt nicht allein … Wer ist dieser geheimnisvolle Junge, der ein wenig altmodisch wirkt und bei Opapi ein und aus geht, wie es ihm passt?

Magisterium – Der Weg ins Labyrinth” von Holly Black und Cassandra Clare

Der Inhalt (Quelle: luebbe.de)

Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen …
Magisterium – die erste gemeinsame Buchreihe der Bestseller-Autorinnen Holly Black und Cassandra Clare
Der Inhalt (Quelle: Mira Taschenbuch. de)
“Schalldämpfer.”
“Wie zum Teufel sollten die Herrschaften hier an einen Schalldämpfer gelangen?”
“Gegenfrage: Wie zum Teufel sind die Herrschaften hier an eine Pistole gelangt?”

Wer hat den Patienten der Nervenheilanstalt “Mönchshof” erschossen und ihm die Augen herausgerissen? Julia Wagner und Zander, ihr ehemaliger Partner aus Polizeitagen, sind auf der Suche nach einem Mörder in der geschlossenen Psychiatrie. Während die beiden drinnen dunklen Geheimnissen auf die Spur kommen, rüstet sich außerhalb der Mauern ein mächtiger Feind aus Julias Vergangenheit für seinen nächsten Schlag – denn die Jagd auf Julia ist nun eröffnet …

Habt ihr schon eines der Bücher gelesen?

Ich bin auf eure Meinung gespannt! :-)

Liebe Grüße,

eure Jane ♥

Montagsfrage: Bevorzugt Ihr Reihen oder Einzelbände?

Heute beginnt eine neue Woche und es ist wieder Zeit für die Montagsfrage von Buchfresserchen.

Bevorzugt ihr Reihen oder Einzelbände?

Ich mag eigentlich beide Varianten sehr gerne ;-). Es kommt eigentlich auf den Inhalt des Buches an, ob  daraus ein Einzelband oder eine Reihe wird, dies muss halt passen und muss meiner Meinung nach der Verfasser vorab entscheiden. Bei Reihen warte ich auch gerne auf Folgebände, auch wenn dies oft auch etwas dauert, aber ich kann da auch gerne warten, wenn das Ergebnis dann gut wird.  Aktuell freue ich mich besonders auf den zweiten Teil von “Die Seiten der Welt” von Kai Meyer. Etwas geduldiger muss ich bei “Die Königsmörder- Chronik” von Patrick Rothfuss  sein, hier warte ich schon sehr lange auf den dritten Tag der Chronik “Die steineren Türen” und ich hoffe, dieser Band wird 2016 endlich erscheinen :-). Patrick Rothfuss geht mit diesem Thema übrigens sehr zynisch um und gibt den Erscheinungstermin mit 2025 an…

Einzelbände mag ich aber auch sehr gerne und sie nehmen den größten Teil meines Bücherregals ein. Ich mag aber auch sehr gerne gute Fantasyreihen, die ebenfalls in meinem Bücherregal vertreten sind.

Wie man merkt, kann ich mich hier irgendwie nicht entscheiden… Der Inhalt muss halt stimmen und da ist es mir egal, ob es sich um einen Einzelband oder um eine Reihe handelt.

Wie sieht es bei euch aus?

Ich wünsche euch eine gute Woche!

Liebe Grüße,

eure Jane ♥