Überraschung mit der Post…

Heute kam ein tolles Päkchen mit der Post für mich an und ich habe  mich wirklich sehr darüber gefreut, denn ich hatte beimBuchgesichter.de ist 3!-Gewinnspiel“ in der GruppeKrimiSchmitzmitgemacht und  das Buch

2 Leben- 1 Tod“ von der sympathischen Autorin Ingrid Schmitz gewonnen :-).

und das lag alles noch im Buch drin 🙂

besonders über die Widmung im Buch habe ich mich sehr gefreut:

“ Für die Bücherhüterin Christiane!

Manche drücken nur ein Auge zu, um besser zielen zu können.

Mörderisch liebe Grüße,

Ingrid Schmitz „

Ich freue mich darauf dieses Buch zu lesen und werde euch dann darüber berichten !

Vielen Dank an:

und an die Autorin: Ingrid Schmitz

LOVELYBOOKS-Livestream-Lesung mit Tess Gerritsen

Heute habe ich mir die Livestream- Lesung von LOVELYBOOKS mit Tess Gerritsen zu “ Grabesstille“ angesehen.

©Cover : Limes Verlag

Ich  möchte euch diese tolle Lesung mit Tess Gerritsen und der deutschen Spercherin Mechthild Großmann nicht vorenthalten,

denn diese Lesung war einfach super und ich werde   jetzt auf jeden Fall diesen neuen Thriller lesen und freue mich schon wahnsinng darauf !!! Das Hörbuch mit der Stimme von Mechthild Großmann werde ich mir ebenfalls  anhören, denn diese Stimme ist einfach einmalig  und macht das ganze noch spannender!!!

Hier gelangt ihr zur LOVELYBOOKS-Lesung mit Tess Gerritsen

Vielen Dank an

und euch wünsche ich viel Spaß 😉

Buchzitat aus der Schatten des Windes

Heute möchte ich euch dieses, wie ich finde, sehr passende Buchzitat von Carlos Ruiz Zafón aus

der Schatten des Windes“ für alle Buchbegeisterte näher bringen:

„Einmal hörte ich einen Stammkunden in der Buchhandlung meines Vaters sagen, wenige Dinge prägten einen Leser so sehr wie das erste Buch, das sich wirklich einen Weg zu seinem Herzen bahne. Diese ersten Seiten, das Echo dieser Worte, die wir zurückgelassen glauben, begleiten uns ein Leben lang und meißeln in unserer Erinnerung einen Palast, wie viele Bücher wir lesen, wie viele Welten wir entdecken, wieviel wir lernen oder vergessen.“

( Carlos Ruiz Zafón aus dem Buch “ Der Schatten des Windes“)

©Foto: Christiane Schmidt

Rezension: Die Waldgräfin von Dagmar Trodler

Heute möchte ich euch “ Die Wäldgräfin“ von Dagmar Trodler vorstellen:

                                              

Der Inhalt:

Wir schreiben das Jahr 1066. Auf einer Burg in der Eifel leben der Freiherr zu Sassenberg mit seiner Tochter Alienor. Alienor ist eine selbstständige und junge Frau, die von früh auf lernen muss das harte Leben auf der Burg zu organisieren. Eines Tages entdeckt Sie im Kerker der Burg einen mysteriösen Gefangenen ,der mehr tot als lebendig zu sein scheint. Alienor nimmt sich den Gefangenen an und merkt sehr schnell , dass dieser Mensch nichts von seiner Herkunft preisgeben wird, egal wie lange Ihr Vater und seine Schergen ihn foltern werden. Sie findet auch heraus, dass er normannisch spricht, die Heimatsprache ihrer verstorbenen Mutter. Nach einger Zeit wird Alienors Vater ebenfalls klar, dass der gebranntmarkte und bis zur Unkenntlichkeit gefolterte Fremde nichts über sich preisgeben wird und Er schenkt seiner Tochter den Fremden als Sklaven. Alienor kann mit dem Fremden , der wie Sie später herausfindet mit Namen Eric heißt, zunächst nicht umgehen, Sie fürchtet sich sogar vor seiner Andersheit. Doch als Eric bei einem schweren Kampf fast ums Leben kommt , nimmt Sie sich Seiner an und Die Beziehung zwischen beiden wächst und entwickelt sich später auch zu Liebe. In dieser Zeit vertraut Eric ihr ein großes Geheimnis über seine edle Herkunft an und dass Er Heide ist. Alienor kann ohne Eric nicht mehr leben und versucht den Wundbrand zu bekämpfen, dies gelingt ihr aber ohne Hilfe nicht und Sie ist gezwungen, auch gegen ihren christlichen Glauben einen jüdischen Medicus aufzusuchen, um Eric zu heilen. Es beginnt der Kampf um Erics Lebenverbunden mit einer fatalen Hexenjagd auf Alienor, Eric und dem Medicus.

Meine persönliche Meinung

Dieser Roman von Dagmar Trodler ist eines meiner Lieblingsbücher im Bereich der Historischen Romane. Es ist der 1. Teil einer Triologie, kann aber auch sehr gut als einzelnes Buch gelesen werden. Das Mittelalter wird nicht beschönigt, sondern zeigt sich auch in all seinen bitteren Facetten. Wenn man das Buch liest, spürt man die eisige Burg, die dreckigen Straßen und nimmt den Geruch von verbrannten Fleisch durch die Hexenverbrennungen wahr. Was mir dabei auch gefällt, ist dass wir auf der anderen Seite aber auch die Liebe von Alienor und Eric miterleben dürfen, die in dieser Zeit eigentlich gar nicht existieren dürfte. Ein sehr schönes , wenn auch trauriges Buch.

Fazit: sehr lesenswert !!! dafür vergebe ich ♥♥♥♥♥ (von ♥♥♥♥♥).

Rezension: Die Zeit der Sternschnuppen von Sergio Bambaren

Heute möchte ich euch “ Die Zeit der Sternschnuppen“ von Sergio Bambaren vorstellen.

  • Mit zehn farbigen Illustrationen von Dave Cutler
  • Erschienen: August 2004
  • Aus dem Englischen von Clara Lind
  • Originaltitel: Tales from the Heavens
  • 152 Seiten
  • Gebunden
  • € 12,90 [D], € 13,30 [A], sFr 18,90
  • ISBN: 9783492046381

Der Inhalt (Quelle: Piper Verlag)

„Die Nacht ist viel mehr als das Ende eines Tages.

Sergio Bambaren, der die halbe Welt bereist hat und Millionen Leser mit seinen Büchern berührt, erzählt von einer Begegnung im Himalaja, die sein Leben veränderte – und die uns wieder lehrt, an Wunder zu glauben.

Die klügsten Theorien hat die moderne Wissenschaft parat, wenn es um das Firmament mit seinen blitzenden Lichtern geht. Doch keine Logik der Welt kann den romantischen Zauber einer Nacht erklären, die von funkelnden Sternbildern erhellt wird. Nichts die magische Kraft des Vollmonds belegen oder beweisen, wie eine einzige Sternschnuppe dafür sorgt, daß in allen Ländern der Erde gleichzeitig Träume in Erfüllung gehen und Liebende zueinander finden. Denn dafür braucht es viel mehr: Hoffnung und die Bereitschaft zu glauben. Das weiß auch Chandra, ein alter Sherpa, mit dem der Erzähler eine Nacht unter freiem Himmel auf 5000 Metern verbringt. Chandra offenbart ihm mehr über die Wunder des Universums, als er je für möglich gehalten hätte – mit den einfachsten Worten, aber der Weisheit des Herzens…“

Meine persönliche Meinung:

Sergio Bambaren hat mit “ Die Zeit der Sternschnuppen“ ein emotional- berührendes Werk erschaffen, dass zum Nachdenken anregt und dabei das Herz berührt. Die Wortwahl ist sehr poetisch und man kann die einzelnen Kurzgeschichten auch einzeln lesen, wenn man dies gerne möchte.

Ich kann euch nicht den ganzen Inhalt der einzelnen Geschichten und ihren Sinn wiedergeben, denn dies sollte man schon selber erfahren, aber ich möchte über Kapitel 5 berichten, wo eine sehr schöne Geschichte über Liebe und Freundschaft nachzulesen ist.

Das Kapitel heißt “  Der fünfte Stern“ und handelt von einer Wal- Familie. Am Anfang der Geschichte erblicken eine Wal- Mutter und ihr Kind den Sternenhimmel. Die Wal- Mutter erzählt ihren Kind daraufhin eine besondere Geschichte, über fünf Sterne am Himmel, die wie ein Kreuz ausehen. Diese fünf Sterne sind für die Wale sehr wichtig, wenn Sie sich auf den langen Weg  machen, um ihre Futtergründe in den kalten Gewässern der südlichen Meere zu finden. Die Wal- Mutter berichtet weiter, dass es einst nur 4 Sterne am Himmel waren, die ihnen den Weg dorthin anzeigten, und die Mutter erzäht daraufhin die wunderbare Geschichte, wie es zum fünften Stern am Himmelzelt kam:

Einst gab es eine Wal-Herde, die sich auf den Weg in die südlich- gelegenen Gewässer aufmachte, um bessere Futterreserven vorzufinden. Dieser Weg dorthin ist sehr lang und gefährlich und die Wale werden auf diesen Weg eine lange Zeit nicht viel zu fressen finden und leben von ihren Fettreserven. So gab es auch eine Wal- Mutter und ihr Wal- Junges, die sich in der Herde auf den Weg machten.

Auf diesen Weg gerät die Wal- Herde in den Sog eines großen Öltankers. Der Öltanker löst ein großes Chaos in der Herde aus, denn fortan können sie sich nicht mehr durch ihren Gesang verständigen. So trennte der Tanker die Wal-Herde in zwei Teile.

Dieses Chaos dauerte etwa zehn Minuten, aber die Herde brauchte  danach längere Zeit , sich wiederzufinden. Die Herde war fast komplett, doch das Wal- Junge war nirgends aufzufinden. Die Wal- Herde und die verzweifelte Wal- Mutter suchten das Wal- Junge sehr lange und versuchten, mit ihren Lauten auf sich aufmerksam zu machen, bald jedoch verlass ihre Kraft sie und sie mussten ihren Weg fortführen.Die Mutter war sehr verzweifelt und weinte bittere Tränen, doch auch Sie musste mit der Herde weiterziehen.

Das Wal- Junge hatte sich bei der Begegnung mit den Öltanker so sehr erschreckt und war um sein Leben geschwommen, dass es sich immer weiter von der Herde entfernte und ihre Rufe nicht mehr wahrnehmen konnte. Es fand sich im Norden wieder und bemerkte gar nicht,dass es in der Nacht in seichtes Wasser geraten war.

Das Wal- Junge war sehr verzweifelt, doch dann näherte sich ihm ein Seestern, der auf einen Felsen saß. Der Seestern sah den kleinen Wal weinen und wollte ihm helfen. Das Wal- Junge öffnete dem Seestern sein Herz und erzählte ihm seine tragische Geschichte. Der Seestern, der schon sehr alt war, entschloss sich daraufhin den Wal zu helfen.

Er ging zu den anderen Seesternen und berichtete ihnen, dass er sie jetzt verlassen würde, da er schon sehr alt sei und ein wertvolles Leben gehabt habe und nun etwas Besonderes tun müssen. So verlass der Seestern den Felsen und begleitete fortan den kleinen Wal, um dessen Herde wiederzufinden. Die anderen Seesterne verstanden den Seestern nicht, denn Seesterne sterben, wenn sie in kältere Gewässer geraten. So machten sich das Wal-Junge un der Seestern auf den langen Weg um die Herde des kleinen Wales wiederzufinden, Sie orientierten sich dabei an vier Sternen am Himmel, die ihnen den Weg wiesen.

Das Wal- Junge verliess bald seine Kraft, doch der Seestern munterte den kleinen Wal weiter auf, dass es seine Familie bald erreichen würde und so kämpfte es weiter. Nach einiger Zeit vernahm das Wal- Junge auch die Rufe seiner Herde, es freute sich so sehr und bald kam überglücklich seine Mutter zu ihm und nun waren Sie wieder vereint, nur der Seestern war still, er war Tod und hatte dem Wal- Jungen das Leben gerettet, doch fortan sah man am Sternenhimmel fünf Sterne die ein Kreuz bildeten und von nun an den Walen den Weg weisen.

Wem diese Geschichte gefällt, dem werden die anderen Geschichten in “ Die Zeit der  Sternschnuppen“ auch gefallen. Mir hat dieses Buch sehr, sehr gut gefallen und ich kann es wirklich weiterempfehlen!!!

Fazit: Sehr schöne Kurzgeschichten, die man einzeln lesen kann, aber die doch irgendwie zusammengehören und das Herz und den Verstand berühren werden.

Dafür vergebe ich ♥♥♥♥♥ (von ♥♥♥♥♥)

Rezension: Ausgelöscht von Cody McFadyen

Heute habe ich “ Ausgelöscht“ von Cody McFadyen zuende gelesen und möchte euch darüber berichten.

Der Inhalt  (Quelle: Bastei Lübbe, innerer Klappentext des Buches):

„Smoky Barrett und die anderen Hochzeitsgäste blicken auf das Brautpaar vor dem Altar. Plötzlich durchbricht Motorenheulen die Stille. Ein schwarzer Mustang hält vor der Kirche. Die Tür öffnet sich, und eine Frau wird auf die Straße gestoßen. Ihr Kopf ist kahl geschoren, die Haut von blutigen Ritzern übersäht. Sie taumelt auf den Altar zu, fällt auf die Knie und stößt einen lautlosen Schrei aus.
Die Frau ist vor sieben Jahren spurlos verschwunden. Aber sie kann nicht über das reden, was ihr zugestoßen ist: Jemand hat eine Lobotomie an ihr durchgeführt und zentrale Nervenbahnen ihres Gehirns durchschnitten. Sie ist nicht tot, vegetiert aber als leblose Hülle vor sich hin.
Es wird weitere Opfer geben…“ ( Bastei Lübbe)

Meine persönliche Meinung

Zunächsteinmal muss ich sagen, dass ich diesen Titel geschenkt bekommen ,und ihn dann auch gelesen habe, um mir meine eigene Meinung bilden zu können .

Das Buchcover hat mir sehr gut  gefallen, der Hintergrund ist in grau gehalten, im Mittelpunkt des Covers sieht man das Portrait einer eigentlich hübschen Frau mit knallroten Haaren und hübsch geschminkten Augen, allerdings wirkt der Rest ihres Gesichtes bis zum Hals “ verwischt“ oder wie “ ausgelöscht, was wiederum zum Titel des Buches  passt, der übrigens in Großbuchstaben und in schwarz gehalten ist.

Das Buchcover finde ich wirklich sehr gelungen und ich habe eigentlich auch damit gerechnet, dass der Rest dieses Thrillers auch sehr spannend sein würde…

Naja, ich will nicht um den heißen Brei reden, denn leider fand ich das Buch gar nicht so spannend wie der Titel und das Buchcover den Eindruck erwecken. In meinen Augen hat sich die Geschichte schon sehr lang gezogen und manche Stellen musste ich einfach überlesen, damit ich überhaupt weiterlesen wollte.

Desweiteren für mich persönlich, waren die detailierten Ausführungen der einzelnen Verbrechen nicht so überragend, so empfand    ich es schon ein wenig eklig und an manchen Stellen zu detailgetreu beschrieben, wie die Verbrechen ausgeführt wurden.

Der Autor geht da für mich persönlich schon an eine gewisse Grenze, wo man das geschriebene auch als “ krank“ beschreiben könnte. Man wird sich dann vielleicht fragen, warum ich dann überhaupt diesen Thriller gelesen habe, wenn ich so etwas nicht abkann?

Es geht aber auch auf eine andere Art und Weise, wie ich finde, man kann Spannung erzeugen, ohne direkt soviel “ Ekel“ herbeizurufen.

Die Geschichte selber war auch nicht so ganz in sich stimmig und an manchen Stellen schon ein wenig schwammig. Das Ende war dann auch nicht so interessant, wie man es vermuten hätte können. Da hätte man schon mehr rausmachen können. Ich hätte mehr erwartet.

Dafür würde ich  (von ♥♥♥♥♥) vergeben.

Zitat übers Ideal

Heute möchte ich euch dieses Zitat von Wilhelm Raabe näher bringen:

„Sieh nach den Sternen, hab acht auf die Gassen.“

                                                (Wilhelm Raabe)

© Bild: Christiane Schmidt( Gasse in Barcelona)