Rezension: „Der eiserne König“ von John Henry Eagle

Der  Inhalt:

Seltsame Dinge geschehen im Lande von Pinafor. Die Menschen kümmern sich nicht mehr um ihre Tiere, um das Land und seine Äcker, denn Sie besitzen Gold, ganz viel Gold – Nur weiß Niemand genau, wo dieses Gold herkommt-.

Die heilige Esche befindet sich ebenfalls in Gefahr, den Sie verliert von Tag zu Tag mehr Lebensenergie, die das Land nährt.

Es wird von den Menschen still  vermutet, das der grausame, eiserne König , der nur Schrecken, Blut und Hass ins Land getragen hat und die Natur grau färbte, bald von den Toten auferstehen wird um seine grausame Herrschaft fortzusetzen.

Eines Tages taucht ein wundersames Mädchen mit grünen Augen, honigfarbenen Haar und Sommersprossen in Pinafor auf, auf ihren Rücken ist eine rätselhafte Karte tätowiert, die zur heiligen Esche führen soll. Hans, ein Junge, der mit Räubern durchs Land zieht, wird von den dreizehn Weibern dazu auserkoren, dieses Mädchen zu finden. Ihm werden “ märchenhafte“ Gefährten zur Seite gestellt, die Hans begleiten sollen und die Esche zu retten , dabei geraten Sie in große Gefahr, denn sie dringen immer tiefer in das verzauberte Land von Pinafor ein.

Meine Meinung

Das in dunklen türkis- grün Tönen gehaltene Cover mit den sieben schwarzen Raben drauf, hat mich sehr angesprochen und erst auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Ich habe mir den Klappentext durchgelesen, wo von einem märchenhaften und phantastischen Romanabenteuer die Rede ist und natürlich wollte ich dann anschließend dieses Buch lesen .

Ich  begann voller Vorfreude zu lesen, wobei mir der Anfang ganz gut gefallen hat. Als es dann darum ging, die einzelnen märchenhaften Charaktere vorzustellen, war ich dann nicht mehr so begeistert. Denn alle Charaktere sind so unterschiedlich und jeder einzelne hat so besondere und ausergewöhnliche Merkmale, dass sie meine Meinung gar nicht zusammen passen. Oft konnte man auch schon voraussehen, was diese Charaktere so “ besonders“ macht, wenn man die einzelnen Märchen kennt.

Nichtdestsotrotz habe ich weitergelesen, weil mich die Geschichte um den eisernen König schon sehr interessiert hat und ich unbedingt wissen wollte, was es mit dem geheimnisvollen Mädchen, das eine rätselhafte Karte auf dem Rücken trägt und der heiligen Esche,  auf sich hat. Ich möchte nicht so viel verraten, aber muss jetzt trotzdem erzählen,dass der eiserne König von den Toten auferweckt wird. Allerdings finde ich die Legende um den eisernen König selber ,spannender, als diese später  zum neuen Leben auferweckte Figur im Roman. Trotz allem, war es aber doch eine phantastische Geschichte und unterhaltsame Geschichte.

Fazit: Eine phantastische und unterhaltsame Geschichte, wo vielleicht etwas bei den Charakteren übertrieben wird und ein wenig der letzte Schliff fehlt, aber wo die Geschichte dennoch lesenswert ist.

Dafür vergebe ich ♥♥♥ (von ♥♥♥♥♥)

Cover: © Fischer Verlage

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