Unterwegs am Drachenfels – Ein inspirierender Ort

Heute waren wir am Drachenfels in Königswinter unterwegs.

Dieser Ort hatte etwas magisches für mich an sich

und ich konnte meinen Gedanken und meiner Fantasie freien Lauf lassen.

CIMG6181 CIMG6186 CIMG6182 CIMG6180 CIMG6172 CIMG6178 Gibt es für euch Orte, die euch richtig inspirieren?

Ich freue mich über eure Antworten und bin schon sehr gespannt. 😉

Liebe Grüße,

eure Jane ♥

Montagsfrage: Schreibst du dir während des Lesens Zitate auf?

Heute startet einen neue Woche und da ist es wieder Zeit für die Montagsfrage von Buchfresserchen,

die heute lautet:

Schreibst du dir während des Lesens Zitate auf?

Diese Frage kann ich schnell beantworten ;-).

Nein, ich schreibe mir während des Lesens keine Zitate auf, markiere lediglich die entsprechenden Stellen mit Klebezetteln und schreibe mir eventuell noch weitere Notizen wie eigene Gedanken dazu auf.

Wie sieht das bei dir aus? 

Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße,

Jane ♥

Montagsfrage: Welche(s) Buch/Bücher würdest du gerne mal in der Originalsprache lesen, wenn du könntest?

 Heute ist Montag und da darf die Montagsfrage von Buchfresserchen nicht fehlen!

Die heutige Montagsfrage lautet:

Welche(s) Buch/Bücher würdest du gerne mal in der Originalsprache lesen, wenn du könntest?

Wenn ich könnte, dann würde ich alle Bücher gerne mal in der Originalsprache lesen. Mir fällt jetzt zwar kein bestimmtes Buch ein, aber etwas auf hebräischer Sprache wäre mal interessant oder etwas auf Gälisch oder etwas in einer längst vergessenen Sprache und vielleicht sogar in Sindarin oder so ;-).

Wie sieht es mit euch aus? Gibt es Bücher/ein Buch, dass ihr wahnsinnig gerne mal in der Originalsprache lesen würdet?

Ich bin gespannt auf eure Antworten und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße,

eure Jane ♥

Montagsfrage: Sind deine Erfahrungen mit Indie-Autoren/Selfpublishern eher postiv oder eher negativ

 Heute startet wieder eine neue Woche und da ist es wieder Zeit für die Montagsfrage von der lieben Svenja, die jeden Montag eine neue Frage auf ihren Blog Buchfresserchen stellt.

Sind deine Erfahrungen mit Indie-Autoren/Selfpublishern eher positiv oder eher negativ?

Die Frage ist gar nicht so einfach oder doch?

Ich habe sowohl positive wie auch negative Erfahrungen mit Indie-Autoren gemacht. Das war wirklich alles mit dabei! Allerdings habe ich auch schon viele schlechte Bücher gelesen, die in Verlagen erschienen sind. Ich finde generell, dass man Indie-Autoren eine Chance geben sollte und diese nicht vorab verurteilen sollte. Wenn mich ein Thema interessiert und mich der Inhalt eines Buches anspricht, dann lese ich es einfach! Für mich spielt es hier keine Rolle, ob ein Buch im Selbstverlag erschienen ist oder nicht. Der Inhalt und die Umsetzung sind hier richtungsweisend. Jeder hat das Recht darauf zu veröffentlichen und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und das sollte auch so sein und vor allem auch so bleiben und auf mehr Respekt stoßen. Es gibt so viele kleine, vielfältige und tolle Verlage, die mit viel Herzblut und Leidenschaft schöne Bücher machen, doch leider werden viele dieser Bücher von den Lesern gar nicht entdeckt. Dies können wir als Leser aber ändern! ;-).

Wie sieht es bei euch aus? Lest ihr Indie-Autoren/Selfpublisher und wie sind eure Erfahrungen? 

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße,

eure Jane ♥

Was für ein schöner Sommertag auf dem Land!

Gestern waren wir auf dem Land unterwegs und haben so richtig die Sonne genossen, Spaß gehabt, gefeiert, gut gegessen und einfach nur relaxt un den schönen Sommertag genossen.

Hier ein paar Impressionen, die ich gerne mit euch teilen möchte: 🙂

CIMG6047 CIMG6048 Bine Jane Sommerfest 2 CIMG6051 CIMG6052 Jane Sommerfest 3 Kuh Sommerfest Jane Sommerfest 5 Das war mein wunderschöner Tag und ich habe die Zeit sehr genossen! ♥

Liebe Grüße,

eure Jane

Buchpost: „Ismaels Orangen“ von Claire Hajaj

Gestern erreichte mich dieses wundervolle Buch „Ismaels Orangen“ von Claire Hajaj.

Ismaels Orangen

Der Inhalt ( Quelle: Blanvalet):

Kann Liebe wachsen, wo Hass gesät wird?

Jaffa, April 1948. Der siebenjährige Salim Al-Ismaeli, Sohn eines palästinensischen Orangenzüchters, freut sich darauf, die ersten Früchte des Orangenbaums zu ernten, der zu seiner Geburt gepflanzt wurde. Doch der Krieg bricht aus und treibt die ganze Familie in die Flucht. Von nun an hat Salim nur noch einen Traum: Eines Tages zu seinem Baum zurückzukehren und im Land seiner Väter zu leben.

Zur selben Zeit wächst Judith als Tochter von Holocaust-Überlebenden in England auf – und sehnt sich danach, irgendwann ein normales und glückliches Leben führen zu dürfen. Als Salim und Judith sich im London der Sechzigerjahre begegnen und ineinander verlieben, nimmt das Schicksal seinen Lauf und stellt ihre Liebe auf eine harte Probe …

Ich bin schon richtig auf den Inhalt gespannt, da mich das Thema, der beiden unversöhnlichen Völker Palästina und Israel sehr interessiert und ich hoffe, dass Liebe dort wachsen kann, wo Hass gesät wird!

Wer hat das Buch schon gelesen und wie hat es euch gefallen?

Vielen lieben Dank an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!!! ♥

Buchrezension „Das geheime Prinzip der Liebe“ von Hélène Grémillon

Heute möchte ich euch „Das geheime Prinzip der Liebe“ von Hélène Grémillon näher vorstellen.

 ISBN: 978-3-455-40096-0

Orginaltitel: Le confident
Belletristik
Einband:Schutzumschlag

256 Seiten

Erscheinungsdatum:17.02.2012
Übersetzung:Claudia Steinitz
Preis: 19,99€

Der Inhalt (Quelle: Hoffman und Campe):

Paris, 1975. Camilles Mutter ist bei einem Autounfall gestorben. Unter den Beileidsschreiben findet Camille einen rätselhaften Brief von einem Unbekannten, der die Geschichte einer jungen Frau erzählt: von Annie, der großen Liebe des Verfassers. Camille glaubt an eine Verwechslung, doch in den nächsten Tagen kommen weitere Briefe. Sie erzählen von der jungen Malerin Annie und ihrer wohlhabenden Gönnerin, die
seit langem vergeblich versucht, schwanger zu werden. Aus Dankbarkeit erklärt sich Annie bereit, ein Kind für sie zu empfangen und zur Welt zu bringen. Doch was gut gemeint war, wird bald zur Quelle von Eifersucht, Misstrauen und Hass, und irgendwann ist Annie spurlos verschwunden … Camille begreift
allmählich, dass diese Geschichte aus den Briefen weit mehr mit ihr zu tun hat, als ihr lieb ist.

Meine Meinung:

Wenn man zunächst den Titel „Das geheime Prinzip der Liebe“ hört, könnte man denken, es handelt sich hierbei um eine zart besaitete Liebesgeschichte. Doch der erste Eindruck trügt! In ihrem Debütroman erzählt die französische Autorin Hélène Grémillon keinesfalls eine zuckersüße Geschichte, sondern vielmehr handelt es sich hierbei um eine Tragödie, die sich mit dem Thema Leihmutterschaft in den späten dreißiger Jahren in Frankreich beschäftigt.

Die Geschichte handelt von zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Annie ist eine junge und künstlerisch talentierte Frau, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt. Die Pariserin Madame M. hingegen, ist eine lebenserfahrene und gebildete Frau, die in wohlhabenden Kreisen verkehrt. Ungeachtet ihrer Verschiedenheit, finden die Frauen zueinander und daraus bildet sich eine tiefe Freundschaft. Die starke Verbundenheit, die beide verbindet, bringt Annie dazu, dass sie ihrer Gefährtin einen Herzenswunsch erfüllen möchte, sie möchte das Kind für Madame M. austragen. Doch der Krieg rückt immer näher und zwischen den beiden Frauen ändert sich emotional etwas – und dies auf drastische Art und Weise. –

Was einst Freundschaft war, schlägt nun in tiefen Hass um.

Geschickt verbunden wird die Geschichte durch eine weitere Erzählung, die in den 1970er Jahren spielt und von der Verlagsdirektorin Camille handelt, die um ihre verstorbene Mutter trauert. Unmittelbar nach dem Tod ihrer geliebten Mutter, werden Camille absenderlose Briefe zugestellt, wo eine fremde Person ihr die Geschichte seiner großen Liebe Annie erzählt. Camille hält dies zunächst für ein großes Missverständnis, doch allmählich begreift sie, dass die Geschichte aus den Briefen weit mehr mit ihr zu tun hat, als ihr lieb ist.

Ich muss zugeben, dass mir der Debütroman von Hélène Grémillon überaus gut gefallen hat. Besonders der ständige Perspektivwechsel der Geschichte hat mich begeistert. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Camille, dem unbekannten Absender der Briefe und Madame M. geschildert. Dadurch erhält man jeweils einen anderen Blick auf die Geschichte und nimmt ständig andere Emotionen und Denkweisen wahr. Zusätzlich wird in der Geschichte eine kontinuierlich und gute Spannung aufgebaut, die dazu führt, dass man immer weiter in die Geschichte hineingezogen wird und gar nicht darum herum kommt, das Buch auch nur eine Sekunde aus der Hand legen zu wollen. Ebenfalls darf an dieser Stelle kurz verraten werden, dass der Schluss einfach grandios ist, denn dieser war überhaupt nicht vorhersehbar, was ich an guten Geschichten sehr schätze. ♥

Die Charaktere durchlaufen zudem eine emotionale Entwicklung. Die Autorin beschreibt hier sehr realitätsnah, wie Gefühle und Menschen sich verändern und wie sich Liebe und Freundschaft entwickeln und wie aus Freundschaft, tiefer Hass werden kann. Der Schreibstil ist hier sehr authentisch und abwechslungsreich und man konnte sich gut in die Geschichte einfühlen.

Fazit:

Ein spannender und abwechslungsreicher Roman, der sich mit den emotionalen Abgründen beschäftigt und mich sehr gut unterhalten hat. Ich freue mich auf weitere, tolle Bücher von Hélène Grémillon.

Meine Bewertung:

♥♥♥♥ ( von ♥♥♥♥♥)