Heute ist der Welttag des Buches

Heute ist der Welttag des Buches, ein schöner Tag, denn hier wird all das gefeiert, was ich so mag. Traditionell verschenkt man an diesem Tag Bücher und Rosen, ein sehr schöner Brauch, wie ich finde.😍😉

Feiert den Tag, lest Bücher, lest Geschichten vor und macht andere Menschen glücklich. Ich werde mir heute am Flughafen auch ein schönes Buch für den Urlaub kaufen.

Genießt den Tag. 😉😘

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Verstaubte Bibliotheken? – Ein Bericht über Vorurteile in einer modernen Bibliothek – Teil 1-

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Wenn man in einer Bibliothek arbeitet, wird man automatisch mit Vorurteilen konfrontiert. Oft sind diese Vorurteile noch nicht einmal böse gemeint, doch sie verstimmen mich ein wenig, weil viele Menschen leider ein ganz falsches Bild von meiner Arbeit haben und gar nicht wissen, was man alles in einer Bibliothek erleben kann.

Das ist sehr Schade, aber deshalb möchte ich ein wenig Licht ins Dunkle bringen und mit den Vorurteilen aufräumen.

Vorurteil Nr. 1: Wenn man in einer Bibliothek arbeitet, darf man den ganzen Tag lesen

Es wäre sehr schön, wenn ich den ganzen Tag nur lesen dürfte und dafür auch noch bezahlt werden würde. 🙂

Die Realität sieht hier aber ganz anders aus, denn ich lese auf der Arbeit kaum und habe dafür auch leider keine Zeit. Ich lese in meiner Freizeit und lese dann auch die Bücher, die ich für Leseabende und Veranstaltungen in der Bibliothek benötige.

Vorurteil Nr. 2: Man hat alle Bücher, die in der Bibliothek stehen, gelesen

Diese Frage bekomme ich tatsächlich öfters gestellt und muss dann auch ein wenig schmunzeln, wenn es mal wieder so weit ist. Natürlich kann ich nicht alle Bücher gelesen haben. Wenn man einen Bestand von ca. 56.000 Medien in der Bibliothek hat, wird das auch schon schwierig und ich bräuchte mehrere Leben dafür. Nichtsdestotrotz sollte man den Bestand in der Bibliothek kennen und auch wissen, welche Bücher sich gerade auf den Bestsellerlisten befinden und welche Themen gefragt sind. Ich gebe gerne Buchtipps und plaudere über Bücher, kann mich aber nicht mit allen Themen befassen und Profi darin sein, dafür kann ich aber sehr gut recherchieren und den Bibliotheksnutzern trotzdem die passende Literatur heraussuchen und bereitstellen.

Vorurteil Nr 3: Man ist langweilig, wenn man in einer Bibliothek arbeitet

Wie auch in anderen Berufen, arbeiten in einer Bibliothek individuelle Persönlichkeiten, die auch ein Leben nach der Arbeit besitzen. Einige Kollegen spielen Musikinstrumente oder sind in einer Band, andere gehen feiern, ein paar sind tätowiert, eine Kollegin ist eine Tanzmarie, ein anderer Kollege hört Ballermannhits, ich persönlich höre Heavy Metal und meine Lieblingsfarbe ist schwarz, ein paar von uns sind echte Nerds, andere sind richtige Fußballfans und so könnte ich die Liste unendlich lang fortführen… 😉

Vorurteil Nr. 4: In einer Bibliothek arbeiten nur Bibliothekare

Falsch! Bei uns in der Bibliothek arbeiten hauptsächlich Bibliothekare und Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMI). Es gibt aber auch viele kleine Bibliotheken, die nur von ehrenamtlichen Personen betreut werden oder von Gemeindemitgliedern. In vielen Bibliotheken arbeiten auch studentische Hilfskräfte oder andere Hilfskräfte.

Vorurteil Nr. 5: In einer Bibliothek gibt es nur Bücher

Natürlich gibt es Bibliotheken, da findet man nur Bücher. Ich arbeite in einer öffentlichen Bibliothek und dies bedeutet, dass jeder bei uns ausleihen darf. Bei uns kann man Bücher, eBooks, eAudio, ePapers, CDs, DVDs, Konsolenspiele, Zeitschriften, Gesellschaftsspiele, Bilderbuchkinos, Hörbücher, Demenenzkoffer, eBook-Reader und Wanderkarten ausleihen. Zusätzlich bieten wir noch Medienkisten für Institutionen an.

Vorurteil Nr. 6: In den Bibliotheksräumen muss man still sein

Ohne Frage sollte man in einer Bibliothek nicht rumschreien oder lautstark telefonieren, um die anderen Nutzer nicht zu stören. Man darf aber gerne in normaler Lautstärke miteinander reden. Bibliotheken sind nicht nur ein Ort um Bücher auszuleihen, sondern werden immer mehr zu Treffpunkten für unterschiedliche Gruppen.Bei uns treffen sich z.b. viele Lerngruppen,  Sprachpaten, die Geflüchteten helfen, die neue Sprache zu lernen, viele Eltern besuchen uns mit ihren Kindern, viele Kinder nutzen unsere PCs und das kostenlose WiFI und treffen sich mit ihren Freunden bei uns.

Wie sieht es bei euch aus? Besucht ihr Bibliotheken und wie gefällt es euch dort?

Ich bin auf eure Antworten gespannt und gerne dürft ihr mir auch dazu Fragen stellen, die ich dann im nächsten Beitrag  beantworten werde. 😉

 

Mein Lesefreitag

Hallo ihr Lieben,

heute ist Freitag und dann auch noch Karfreitag. Als Kind habe ich diesen Tag immer gehasst, denn es war für mich der langweiligste Tag des ganzen Jahres. Darüber kann man jetzt denken, was man will, aber ich mochte diesen Tag noch nie wirklich. Da es heute zudem noch regnet und richtig ungemütlich draußen ist, habe ich mir überlegt, dass ich gerne einen #Lesefreitag machen möchte.

Dies bedeutet, ich werde heute den ganzen Tag lang lesen und es mir richtig gut gehen lassen. 🙂

Starten werde ich übrigens mit „Nur ein Tag“ von Gayle Forman.

Lesefreitag

Ich bin gespannt, wie weit ich kommen werde, denn gleichzeitig nehme ich noch an

der dazugehörigen Leserunde bei Lovelybooks für dieses Buch teil.

Der Inhalt (Quelle: Fischer FJB):

Der erste Teil des Roman-Duos NUR EIN TAG … UND EIN GANZES JAHR
der Bestseller-Autorin Gayle Forman.

Wenn du einem Menschen begegnet bist,
der dein Herz geöffnet hat, wirst du alles dafür tun,
ihn wiederzufinden.

Allysons Leben ist genau wie ihr Koffer – überlegt, geplant und ordentlich gepackt. Doch am letzten Tag ihrer dreiwöchigen Europatour lernt sie Willem kennen. Als freier, ungebundener Schauspieler ist er all das, was die 18jährige Allyson nicht ist, und als er sie einlädt, mit ihm nach Paris zu kommen, trifft sie spontan eine für sie untypische Entscheidung. Sie ändert ihren Plan und geht mit ihm. Allyson erlebt einen Tag voller Abenteuer und Romantik, Freiheit und Nähe – bis Willem am nächsten Morgen nicht mehr da ist.

Da der Lesefreitag nur ein Tag dauern wird, werde ich diese Seite immer mal wieder aktualisieren.

11.11 Uhr:

Start des Lesefreitags! Ich lese aktuell „Nur ein Tag“ von Gayle Forman.

14.12 Uhr:

Habe nun die ersten 5 Kapitel gelesen und  bin ziemlich schnell in die Geschichte hineingekommen. Der Schreibstil ist unkompliziert und jugendlich. Die Geschichte wird aus der Ich-Erzählperspektive, hier aus der Sicht von Allyson, erzählt, was die Figur natürlich greifbar macht und man erhält einen guten Einblick in ihre Denkweise und in ihr Gefühlswesen.

19.00 Uhr:

Ich habe nun insgesamt 143 Seiten gelesen und die Figur Allyson nun immer besser kennengelernt und ehrlich gesagt, nervt mich diese Figur ein wenig. Allyson wirkt in vielen Szenen viel zu naiv und ihr jugendliches Denken ist manchmal für mich einfach nicht nachvollziehbar. Auch ist das Erzähltempo der Geschiche sehr rapid.

Willem wirkt hingegen sehr geheimnisvoll und man weiß nicht genau, was in seinen Kopf vor sich geht, da man keinen Zugang zu seiner Gedankenwelt erhält. Auf der einen Seite macht dies die Geschichte spannend, denn ich würde wirklich gern erfahren, warum er sich so seltsam verhält und wie sein Leben bisher verlaufen ist.

 

Gelesene Seiten: 143Seiten.

Wenn Ihr Lust habt, dann dürft ihr übrigens auch am #Lesefreitag teilnehmen. Schreibt doch einfach einen dazugehörigen Blogbeitrag oder kommentiert diesen Beitrag von mir.

Gerne könnt ihr folgende Fragen dazu beantworten:

Was lest ihr momentan?

Auf welcher Seite befindet ihr euch aktuell?

Wie viele Seiten habt ihr bereits gelesen?

Wie gefällt euch das Buch?

Habt ihr bereits andere Bücher des Autors/der Autorin gelesen?

Ich wünsche euch einen schönen Freitag!

Liebe Grüße, eure Jane ♥

Die Frankfurter Buchmesse 2015 – Mein Bericht

Gestern habe ich die Frankfurter Buchmesse 2015, zusammen mit meinen Arbeitskollegen Markus und Sandra besucht und möchte euch nun gerne über unseren Messetag berichten.

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Der Tag begann sehr früh für mich, denn ich wurde bereits um 05.30 Uhr von der Musik meines Radioweckers geweckt und habe mich aus dem Bett gequält. Ich habe es dann aber recht zügig geschafft, mich fertig zu machen, denn es war ja schließlich Messetag und ich war voller Vorfreude und sehr gespannt darauf, was mich an diesem Samstag auf den Messegelände in Frankfurt erwarten würde.

Um ca. 07.10 Uhr wurde ich dann von Markus abgeholt und wir machten uns auf dem Weg zu Sandra und fuhren dann gemeinsam nach Frankfurt. Nach ca. 2 Stunden und 45 Minuten erreichten wir dann endlich Frankfurt und waren überglücklich, dass wir unser Ziel, nach etlichen Baustellen auf der Autobahn, nun endlich erreicht hatten. 🙂

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Wie zu erwarten, tummelten sich schon viele Besucher in den Messehallen und auch wir stürzten uns ins Gewusel und stöberten an den Ständen der Aussteller und Verlagen und schauten uns alles ganz genau an. Eigentlich wollte ich ursprünglich am Bloggerfrühstück von dotbooks, dem Aufbau- Verlag und Skoobe teilnehmen, doch es war dort so überfüllt, dass wir uns spontan dazu entschieden haben, zum Stand vom Verlag Dorling Kindersley zu gehen, um Markus als „Darth Maul“ schminken zu lassen.

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Nun waren wir für den „STAR WARS READS DAY“ gewappnet, den der Verlag Dorling Kindersley zelebrierte und machten auch noch das ein oder andere Erinnerungsfoto mit einem „Stormtrooper“ und „Darth Vader“& Co. 🙂

Jane mit AndroidenDanach wandelten wir noch eine Weile durch die großartigen Hallen und wurden von zahlreichen Reizen überflutet. Die Buchmesse ist wahrlich ein Paradies für alle Buchbegeisterten und ich habe mich dort wirklich sehr wohlgefühlt und ganz viele, tolle Bücher entdeckt, die ich mir in nächster Zeit zulegen werde oder für mein Lektorat in der Bibliothek anschaffen werde.

Und natürlich sind wir auch noch der ein oder anderen Figur aus einem Kinderbuch begegnet und haben ein paar Fotos gemacht. Leider habe ich unabsichtlich den Grüffelo etwas „beleidigt“, da ich ihm gesagt habe, dass ich neben ihm ja richtig schlank aussehen würde… Der Grüffelo war darüber sehr traurig und wollte schon weggehen, dann habe ich mich aber bei ihm entschuldigt. Oje! 😦

Leo Lausemaus und Jane 1 Gruefello

Auch hat es mir sehr gut gefallen, dass man die Autoren, Verlagsmenschen, Illustratoren und allen, die mit Büchern zu tun haben, mal „live“ erleben konnte und den ein- oder anderen Verlagsmenschen, den man sonst nur „digital“ kennt, auch mal persönlich kennenlernen durfte.

Ebenfalls gut gefallen hat mir, dass ich auf dem LovelyBooks-Treffen für Blogger und Leser in der Menge, zwei liebe Bloggerinnen Hanna und Ingrid von „Zwei Sichten auf Bücher“ wiedergesehen habe. Wir hatten ganz kurz Zeit, ein wenig zu plaudern und Hanna überreichte mir dann noch ein kleines Präsent, wo sich verschiedenen Teesorten drin befanden. Darüber habe ich mich sehr gefreut, da ich ja so eine richtige Teetante bin und ein heißer Tee und ein gutes Buch für mich einfach zusammen gehören. Vielen Dank, liebe Hanna und liebe Ingrid. Wir werden uns bestimmt bald mal wieder über den Weg laufen. 😉

Da das Treffen von LovelyBooks allerdings ziemlich überfüllt war und man sich leider nicht wirklich mit den Lesern und anderen Bloggern unterhalten konnte, machten wir uns dann schnell auf den Weg in die nächste Halle und besuchten den Ehrengast Indonesien.

Indonesien 2Unter dem Titel „17.000 Inseln der Imagination“ präsentierte sich der Ehrengast 2015 auf der Frankfurter Buchmesse. Beim betreten des Pavillons, wurden alle Sinne angesprochen und ich staunte über die Vielfalt der Eindrücke, die ich dort wahrnehmen durfte. Schon das Spiel mit dem Licht und der Duft, der wunderbaren, exotischen Gewürze, beeindruckte mich sehr. Ich habe mir hier wirklich alles angeschaut und war begeistert von dem breiten Spektrum, das den Besuchern geboten wurden. Insgesamt konnte man sich von sieben Inseln verzaubern lassen.

Auf der Island of Imigination konnten die Besucher durch die traditionellen Schriftkulturen des indonesischens Archipels blättern.

Die Island of Words zeigte bemerkenswerte Werke von indonesischen Schriftstellern und Schriftstellern und Bücher über Indonesien.

Auf der Island of Images wurden Comics, Graphic Novels und Animationen präsentiert.

Die Insel of Inquiry zeigte neue Lernsoftware, wissenschaftliche Programme und digitale Lernmedien, aber auch traditionelle und kulturelle Schätze wie das balinesische Schattentheater, die Kunst der Batik und das Musikinstrument Angklung gab es zu entdecken.

Auf der Island of Scenes begegnete man indonesischen Tänzern, die mit ihrer Performance aus Tanz und Klängen, in eine andere Welt entführten.

Märchenhaft ging es auf der Island of Tales zu, wo Kindern unter der Projektion eines gigantischen Drachens, Geschichten erzählt wurden.

Auf der Island of Spice wurden exotische Gewürze präsentiert, die die Besucher entdecken, riechen und schmecken konnten.

Indonesien 1 Indonesien 3 Indonesien 4 CIMG6460 CIMG6461 CIMG6462 CIMG6463 CIMG6464 ,CIMG6466CIMG6467CIMG6468CIMG6472CIMG6473CIMG6474Leider mussten wir uns danach auch schon auf den Heimweg machen. Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse gab es wirklich richtig viel zu entdecken und zu erleben. Schade, dass ein Tag nicht ausreicht, um alles zu entdecken. Im nächsten Jahr werde ich wieder dabei sein, habe mir aber vorgenommen, mehrere Tage dort zu verbringen und freue mich auch schon drauf!

Vielen Dank an alle Mitwirkenden 

Montagsfrage: Welches Buch hast Du zuletzt gekauft, weil Du es unbedingt lesen wolltest und immer noch nicht gelesen?

Heute ist wieder Montag und da darf die Montagsfrage von der lieben Svenja aka Buchfresserchen nicht fehlen,

die heute lautet:

Welches Buch hast Du zuletzt gekauft, weil Du es unbedingt lesen wolltest und immer noch nicht gelesen?

Aktuell fällt mir kein bestimmtes Buch ein, was ich mir gekauft habe, da ich es unbedingt lesen wollte, aber noch nicht gelesen habe. Oft lese ich auch mehrere Bücher parallel und natürlich habe ich hier auch einige Bücher stehen, die ich noch nicht gelesen habe, aber hier war es nicht so, dass ich diese unbedingt lesen wollte und sehnsüchtig darauf gewartet habe ;-).

Allerdings habe ich mir momentan „Gehen, ging, gegangen“ von Jenny Erpenbeck aus der Bibliothek ausgeliehen und möchte dieses Buch unbedingt lesen, komme ich Moment aber einfach nicht dazu, da ich gerade „Stadt der verschwundenen Köche“ von Gregor Weber lese und bei einer Leserunde bei Lovelybooks mitmache. Allerdings liest sich das Buch für mich eher schleppend, ich hoffe aber, dass ich heute damit fertig werde und mich dann voll und ganz „Gehen, ging, gegangen“ widmen kann.

Wie sieht es bei euch aus? Welches Buch habt ihr euch zuletzt gekauft, aber noch gar nicht gelesen?

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße,

eure Jane ❤

Montagsfrage: Wie schafft es eine Hauptfigur, sich bei dir unbeliebt zu machen?

Hallo Ihr Lieben!

Heute ist Dienstag, aber da es mir gestern nicht so gut ging, möchte ich die Montagsfrage von der lieben Svenja aka Buchfresserchen heute gerne beantworten 🙂

Wie schafft es eine Hauptfigur, sich bei dir unbeliebt zu machen?

Generell mag ich schlecht ausgearbeiteten Charaktere wie z.B. Figuren, die nur gute oder nur schlechte Eigenschaften,besitzen überhaupt nicht, da diese für mich nicht real wirken. Eine Figur, die nur Stärken und keine Schwächen aufweist, keine Emotionen zeigt und zu perfekt erscheint, macht sich bei mir sehr unbeliebt. Eine Figur muss Ecken und Kanten haben und darf diese im Laufe der Geschichte auch gerne zeigen.

Auch mag ich Figuren nicht, die naiv und treudoof durch die Welt gehen und in ihr Unglück rennen bzw. oft rennen diese Figuren ja leider gar nicht in ihr Unglück, sondern kommen dann mit dieser naiven und doofen Art auch noch ans Ziel. Das nervt mich wirklich sehr und ich wünsche diesen Figuren dann auch oft das Allerschlimmste, doch leider passiert dann meistens nichts, außer das ich das Buch schnell beende und nicht mehr weiterlesen werde.

Habt ihr auch irgendwelche Eigenschaften und Verhaltensweisen von Figuren,

die euch wahnsinnig machen?

Ich freue mich über eure Antworten und wünsch euch eine gute Woche!

Liebe Grüße,

eure Jane ❤

Montagsfrage: Hast du, nachdem du eine Buchverfilmung gesehen hast, beim Lesen eines Buches die Schauspieler im Kopf oder die Figuren wie du sie dir vorstellst?

Heute startet wieder eine neue Woche und da wird es Zeit für die Montagsfrage von Buchfresserchen,

die heute lautet:

Hast du, nachdem du eine Buchverfilmung gesehen hast, beim Lesen eines Buches die Schauspieler im Kopf oder die Figuren wie du sie dir vorstellst?

Natürlich beeinflussen Bilder mich auch und wenn ich mir eine Literaturverfilmung anschaue und vorher nicht das Buch gelesen habe, dann wirken sich diese gesehen Bilder auch auf meine Fantasie aus. Ich achte aber aus diesem Grund darauf, dass ich ein Buch, dann vor der Verfilmung lese, wenn ich dies nicht mache, dann bin ich selber Schuld! 😉

Wie sieht es bei euch aus?

Ich freue mich über eure Kommentare und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße,

eure Jane ❤